Würmer


Würmer (insbesondere Spulwürmer) werden bei Hunden durch die Geburt aktiviert. Aufgrund hormoneller Veränderungen während der Trächtigkeit lösen sich ruhende Wurmlarven (sogenannte „Ruhestadien“) aus der Muskulatur der Mutterhündin. So haben viele Welpen bereits einen Wurmbefall. Was hat sich die Natur nur dabei gedacht?


Aus naturheilkundlicher Sicht aktivieren diese das Immunsystem der Welpen. Nun will aber niemand Würmer im Hund Zuhause. Darum sollten die Mutterhündin und die Welpen mit Bitterkräutern und wurmwidrigen Lebensmittel versorgt werden.


Sogenannte Wurmkuren wie sie umgangssprachlich oft genannten werden, sind von der Bezeichnung her nicht richtig. Es wird kein Wurm (ge-)kurt, wenn Würmer da sind müssen sie weg. Wo aber kein Wurmbefall da ist, müssen auch keine Entwurmungen erfolgen. Diese haben keine Depotwirkung und wirken nicht prophylaktisch für eine gewisse Zeit. Aufschlussreich sind Kotuntersuchungen (siehe Ernährungsberatung, Kotuntersuchungen)

 

Unterstützend wirken können hier folgende Schüssler Salze

Nr. 8 Natrium chloratum Reguliert Körperflüssigkeiten (Stoffwechselmittel) 

Nr. 9 Natrium phosphoricum Neutralisierung überschüssiger Säuren, Fettstoffwechsel

Nr. 10 Natrium sulfuricum Entschlackung im Körper (Müllabfuhr) Ausleitungssalz 

 

Nr. 19 Cuprum arsenicosum D12 Das Salz des Ausgleichs

Parasiten mögen keinen Kupfer!

 

Besteht ein starker Wurmbefall, sollte nicht fehlen

einerseits wegen möglicherweise entzündlicher Begleiterscheinungen, andererseits gegen die durch einige Würmer ausgelöste Blutarmut und Abwehrschwäche
Nr. 3 Ferrum phosphoricum Notfallmittel, 1. Entzündungsmittel (Ritterrüstung)